Höhepunkte

Inmitten meiner Höherpunkte

„Wie fange ich an Dir davon zu erzählen? Im Grunde genommen kennen wir uns überhaupt nicht, dein Gesicht kommt mir noch nicht einmal vertraut vor. Du bist doch erst vor ein paar Minuten zu mir gekommen – hast mich über das Internet gefunden. Aber das du bleibst und nicht sofort wieder gehst, zeigt mir, dass wir auf einer bestimmten, wundervollen Ebene eine Gemeinsamkeit teilen. Nicht nur das, ich werd Dir wohl gefallen. Das schmeichelt mir – Danke für das indirekte Kompliment, mein Lieber.

Ich schwanke ab, ich wollte Dir doch etwas erzählen und das obwohl wir uns fremd sind. Vielleicht liegt gerade da der Reiz für mich? Ich fange da an, wo alles begann. Ich bin gerade 18 Jahre alt geworden, also schon seit ein paar Jahren in der Pubertät und lernte meinen Körper auf eine andere besondere Art und Weise kennen. Ich masturbierte mindestens einmal täglich, phasenweise kam es auch vor, dass ich mich bis zu fünf mal selbst befriedigte. Allerdings blickte ich schon in den jungen Jahren weit in den Horizont und suchte, getrieben von Lust und der Gier nach mehr und mehr Befriedigung, meine sexuellen Höhepunkte. Denn mir war klar, in der Welt der Leidenschaften und sexueller Triebe gab es viel mehr zu entdecken.

Ich holte mir heimlich Vibratoren, Dildos, Gummimuschis und viele andere Artikel, die ich in Scham in diversen Sex-Shops für mich gekauft hatte. Ich schob meinen errigierten Penis mit viel Gleitgel in jede selbst gebaute enge Öffnung und spritze nach minutenlanger Penetration unter zuckender Muskulatur intensiv hinein. Probierte mich an meinen Anus aus, zuerst steckte ich mir nach und nach, mehr und mehr meiner Finger rein, um die Erfahrung zu machen, dass die Orgasmen bei der Stimulation meines Loches zunehmend intensiver zu verpüren waren.

Außerdem lernte ich, dass je mehr Sinne ich anspreche, desto stärker meine Lust wurde. Ich schaute nicht nur Pornos. Ich fing ebenso an, an meiner eigenen getragenen Männer Unterwäsche zu riechen. Aber auch heimlich an der meiner Freunde und wenn es die Gelegenheit ergab, auch die aller anderen. Dabei fühlte ich ein Kribbeln im ganzen Körper, noch bevor ich mich überhaupt selbst berührte. Die verschiedenen Gerüche getragener Kleidungsstücke ließen mich wie wild tagträumen. Ich fantasierte mir mein Lust-Szenario zusammen und fand mich in einer – von purer Lust und sexueller Befriedigung – inszenierten Welt wider. Dieser Ort wurde an Tagen körperlicher Verlangen zu meiner Zuflucht. Ich hielt mich stundenlang da auf. Holte mir einen runter, bis ich zum wiederholten Male meinen Samenerguss über mich, meine wenigen Kleidungsstücke, die ich dabei anbehielt, sowie über mein Bett fließen lies.

Obwohl ich noch jung war, ist mir klar gewesen, dass das eine Leidenschaft ist, die mich mein restliches Leben begleiten wird. Ich wollte mich da austoben – noch an sovielen verschiedenen getragenen Männer Unterhosen riechen, um voller Ekstase meinen steifen Penis mal langsam und mal schnell zum Abspritzen zu bringen.

Mittlerweile bin ich 29 Jahre jung und blieb meiner Liebe treu. Ich rieche immer noch unglaublich gerne an getragener Männer Unterwäsche. Ich spüre immer noch wie sehr mich die Erregung packt, sobald ich die betörenden Gerüche eines Genitals in der Nase rieche. Merke wie sich mein Penis bis zum letzten Zentimeter mit Blut füllt, sobald ich meiner Leidenschaft nachgehe und wie intensiv noch heute mein Orgasmus ist…“

Am Anfang meiner sexuellen Reise –

gefolgt von

Inmitten meiner Höherpunkte –

 

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